Prävention & Resilienz
im ländlichen Raum
Wir schließen die kritische Informationslücke gegen FIMI (Foreign Information Manipulation and Interference) durch direkte Aufklärung vor Ort – dort, wo Vertrauen entsteht.
Die Bedrohung:
FIMI & Destabilisierung
Gezielte Informationsmanipulation durch ausländische Akteure ist eine strategische Gefahr für unsere demokratischen Werte. Es geht nicht nur um "Fake News", sondern um die systematische Schwächung von Institutionen und das Vertiefen gesellschaftlicher Gräben.
Themen wie Migration oder Sicherheitspolitik werden als Sollbruchstellen genutzt, um Polarisierung aktiv voranzutreiben.
Schutz der
Demokratie
Die Lücke schließen
Staatliche Kommunikation erreicht oft nur urban geprägte, politisch hochinteressierte Schichten. Große Teile der Bevölkerung im ländlichen Raum bleiben oft unberührt.
Unser Projekt setzt dort an, wo Information über persönliche Netzwerke fließt. Wir bringen Fachwissen über hybride Bedrohungen in den Gemeindesaal, den Verein und an den Stammtisch.
Dialog auf
Augenhöhe
Methodik statt
Belehrung
Wir verzichten auf starre "Wahr-oder-Falsch"-Debatten, die oft zu Abwehrhaltungen führen. Stattdessen befähigen wir Teilnehmende, manipulative Muster und Akteurslogiken selbst zu durchschauen.
Fokus 2026: In der ersten Phase konzentrieren wir uns auf Niederösterreich und das Burgenland, um durch regionale Bündelung höchste Effizienz in der Aufklärungsarbeit zu garantieren.
Struktur &
Erkenntnis
Zeitplan &
Realisierung
Das Projekt wird voraussichtlich im Jahr 2026 starten. Aktuell befinden wir uns in der Phase der Konzeptionierung und der Aufstellung der Finanzierung.
Wir schaffen jetzt die notwendigen Grundlagen, um eine nachhaltige Wirkung in den Regionen zu erzielen und lokale Netzwerke effektiv einzubinden.
Status:
In Planung
Gemeinsam gegen Manipulation
Wir übersetzen Geopolitik in Praxis. Unser "Whole-of-Society"-Ansatz stärkt die gesellschaftliche Resilienz nachhaltig.
Kooperation anfragen